Undichter Keller oder nasse Wände im Haus

  • Keine Ausschachtung von außen notwendig
  • Alle Arbeiten werden von innen erledigt
  • In der Wand bestehende Feuchtigkeit wird komplett gebunden
  • Amorphe Kristallisation tief im Kern Ihrer Kellerwand
  • Ihre Kellerwand selbst wird zur vollflächigen Abdichtung
  • Wir sanieren sogar schwerste Fälle von drückendem Wasser
  • Selbst Fahrstuhl-Unterfahrten, Bodenplatten und Tiefgaragen
  • Geprüfte, umweltfreundliche Materialien
  • Nie wieder muffiger Geruch
  • Nie wieder Feuchtigkeitsflecken und abblätternder Putz
  • Nie wieder gesundheitsschädlicher Schimmel
  • Nie wieder poröse Wände, die die Bausubstanz verschlechtern
  • Nutzen Sie den aktuellsten Stand der Technik

Seit 2006 sanieren wir mit unserem innovativen System selbst hartnäckige Problemfälle und verhindern nicht nur den Verfall angegriffener Bausubstanz, sondern restabilisieren die Strukturen geschädigten Mauerwerks langfristig. Ob von Feuchtigkeit angegriffene Keller oder nasse Wände im Haus – wir haben die innovative Lösung für Ihr Problem. Schnell, sicher, dauerhaft und auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt.

Jetzt kostenloses Gutachten anfordern!

Das Problem

Dauerhaft nasses und poröses Mauerwerk ist eine Bedrohung für die Baustatik und kann bis zum Einsturz eines Gebäudes führen.

1. Die ersten sicheren Anzeichen

Feuchtigkeit im Gebäude macht sich zuerst durch ein unbehaglich, klammes Wohngefühl und modrige Gerüche bemerkbar.

2. Wasserflecken und Schimmelbildung

Insbesondere im Wohnbereich zeigt sich die Nässe bevorzugt in den Raumecken und im Sockelbereich. An Wänden, die mit Möbeln zugestellt sind, zeugen schwarze Ränder und Flecken von anhaltender Feuchte.

3. Marodes und poröses Mauerwerk

Je offenporiger und lockerer der Verbund von Baustoffen ist, desto barrierefreier funktioniert der Feuchtigkeitstransport, der sich wie ein wasseraufsaugender Schwamm in alle Richtungen verteilt.

4. Mauergefüge und Statik

Anhaltende Nässe zersetzt das Mauergefüge schleichend, bis am Ende der Fugenmörtel nur noch aus Sand besteht.

Jetzt kostenloses Gutachten anfordern!

Die Lösung

EUROKRISTALL – Autonome Wirkweise

Das EUROKRISTALL-Trockenlegungssystem arbeitet vollständig autonom. Sobald die erste Wirksubstanz auf die freigelegte und gereinigte Wand aufgebracht ist, setzt der nachhaltige Sanierungsprozess selbstständig ein. Die EUROKRISTALL-Wirksubstanzen gelangen durch ein in den feuchten Bereichen entstehendes Konzentrationsgefälle in das Innere der Wand. Dort wird eine Mikro-Kristallisation ausgelöst, welche die erweiterten Kapillaren verschließt, wasserunlöslich ist und umgebendes Wasser in dem neugebildeten Gefüge bindet. Zudem wird die Druckfestigkeit moderat ohne abrupte Phasenübergänge erhöht. Haarrisse werden aufgefüllt, und das zuvor poröse Mauerwerk wird verdichtet und trocknet. Der Vorgang wird reaktiviert, sobald Nässe erneut vordringt. Das eingesetzte Wirkstoffdepot ist mineralischer Natur und altert daher nicht.

Das EUROKRISTALL-Verfahren arbeitet vollkommen eigenständig und überzeugt durch hohe Wirtschaftlichkeit.

1. Auftrag der 5 aktiven Funktionslagen

Die Wirksubstanzen arbeiten selbstständig von innen nach außen und ohne weiteren Arbeitsaufwand.

2. Abtrocknen durch Feuchtigkeitsbindung und Verdichtung

Der Rekristallisierungsprozess wird unterbrochen, wenn das Mauerwerk vollständig abgetrocknet ist.

3. Haarrisse und poröses Mauerwerk

Feine Risse und Baustoffporen werden verschlossen. Das Mauerwerk wird verdichtet und stabilisiert.

4. Reaktivierende Beschichtung

Bei Wiedereintritt von Feuchtigkeit, beispielsweise durch eine Änderung des Grundwasserspiegels, Starkregen oder das Entstehen von Schichtenwasser setzt der Rekristallisierungsprozess erneut ein.

Jetzt kostenloses Gutachten anfordern!

EUROKRISTALL – Rekristallisation

Die EUROKRISTALL-Wirksubstanz bleibt solange aktiv, bis alle Wassermoleküle gebunden sind und das Mauerwerk vollständig abgetrocknet ist.

Kristallisationskern

Zunächst ordnen sich die gelösten Wirkstoffe in stoffspezifischen Formen an einen Kristallisationskern an.

Kristallwachstum

Auf die anfängliche Mikrokristallbildung folgt dann das weitere Mikrokristallwachstum. Ein Mikrokristallgefüge entsteht.

Vernetzung

Das Mikrokristallgefüge vernetzt sich zusätzlich mit dem umliegenden Mauerwerk.

Reaktionsschluss

Die Mikrokristallisation ist unterbrochen, sobald die Wand verdichtet, das Wasser gebunden und verdrängt ist.

Jetzt kostenloses Gutachten anfordern!

EUROKRISTALL – Arbeitsprozess und Schichtaufbau

Um ein dauerhaftes Abdichtungsergebnis gewährleisten zu können, wird nach der zuvor freigelegten, gereinigten und offenporigen Wand zunächst die EUROKRISTALL-Wirksubstanz in einem Depot, bestehend aus 3-4 mineralischen Funktionslagen, aufgebaut (abhängig vom Zerstörungsgrad der Wand). Anschließend erfolgt eine ca. 14-tägige Trockenphase, in der die Wirksubstanzen über ein Konzentrationsgefälle in die Wand gelangen und dort verdichtend und festigend rekristallisieren. Die Wand stabilisiert sich und trocknet vollständig ab. Abschließend wird in zwei Arbeitsschritten eine Grundierung und eine Schutzbeschichtung aufgetragen. Ab jetzt ist der typische Kellergeruch nicht mehr wahrnehmbar, und der trockengelegte Raum kann sofort und nach Belieben genutzt werden. Der Wandgestaltung sind keine Grenzen gesetzt. Sollte ein Putz gewünscht sein wird im 2. Beschichtungsvorgang Granitsplit eingebracht, um im Anschluss jedweden Putz aufzubringen. Eine individuelle Farbwahl ist bei der Variante eines Dispersionsfarbenanstrichs gegeben. Eine vorherige Grundierung für nichtsaugende Untergründe ist dabei notwendig.

1. Depot Tiefengrund

Wässrige, hochkonzentrierte Systemgrundierung.

2. Depotauftrag

Zweite Funktionslage als zementäre kristallitehaltige Schlämme.

3. Depotauftrag

Dritte Funktionslage als zementäre kristallitehaltige Feinspachtelmasse.

4. Grundierung

Spezielle Grundierung.

5. Schutzbeschichtung

Farbige Schutzbeschichtung. Am Folgetag kann der nun fertig sanierte Raum genutzt werden.

Jetzt kostenloses Gutachten anfordern!

Holger Cordelair

Chemiker, EUROKRISTALL-Erfinder

Der Erfinder von Eurokristall

Der wesentliche Grund, warum die EUROKRISTALL-Methode für dauerhaft trockene Wände so gut funktioniert ist der, dass bei diesem Verfahren ein im Prinzip natürlicher Vorgang, wie das kapillaraktive Verhalten von Feuchtigkeit in den Wänden nicht abgewehrt wird, so wie es bei den meisten klassischen Methoden der Fall ist.
Bei der EUROKRISTALL-Idee ist Wasser willkommen und sogar notwendig, um den Transport der Wirksubstanzen, die das Abtrocknen des Mauerwerks in Gang setzen, zu gewährleisten. Je mehr Feuchtigkeit eine Umgebung hat, desto aktiver kann das EUROKRISTALL-System werden.
Es ist nun mittlerweile über 13 Jahre her, als ich damit begann, diese Lösung für andere Menschen nutzbar zu machen. Und jeden Tag freue ich mich darüber wie nicht nur die Nachfrage, sondern auch das Vertrauen in dieses System wächst.

EUROKRISTALL – Eine stabile Verbindung

Was EUROKRISTALL so sicher macht, lässt andere Verfahren früher oder später scheitern. Selbst komplizierte, maximal invasive Vorgehensweisen kennen keine dauerhafte Haltbarkeit. Auf Grund natürlicher Gesetzmäßigkeiten bahnt sich Wasser seinen individuellen Weg und lässt sich durch Zwang nur ungern aufhalten. EUROKRISTALL nutzt die Feuchtigkeit, um sich auf natürliche Weise über das Konzentrationsgefälle in Richtung Ursache der Feuchtebelastung zu verdünnen und damit die Wirksubstanz in das Mauerwerk zu transportieren. Dort findet eine Rekristallisierug statt, deren Verlauf die Wand zur „Weißen Wanne“ verdichtet.

Die Rekristallisation – Verdichtung/Härtung durch Kristallbildung und Wachstum

Die wichtigste Eigenschaft von EUROKRISTALL für dauerhaft trockene Wände ist die besondere Fähigkeit seiner Wirkkristalle, aktiv und zusammen mit den Wassermolekülen, nichtlösliche Kristallkomplexe auszubilden. Zunächst ordnen sich die gelösten Kristallmoleküle in regelmäßigen und stoffspezifischen Formen an einen Kristallisationskern an. Auf die anfängliche Kristallbildung an einem Kristallisationskeim folgt dann das weitere Kristallwachstum und die damit einhergehende Verdichtung/ Verhärtung. Die sich entwickelnden Mikrokristallstrukturen vernetzen sich zusätzlich mit dem Fugenmaterial und der umliegenden mineralischen Umgebung. Offene Baustoffporen, Kapillaren und Mikrorisse werden gefüllt, das Mauerwerk wird verdichtet und dessen Druckfestigkeit erhöht.

 

Christian Wolf
Geschäftsführer
TÜV Zertifizierter Schimmel-Sachverständiger

Auf der Lüften 2
82335 Berg
Tel. 08171-348 022
Fax: 08171-26024
Mail info@bautenschutz-wolf.de